Die Reiterhöhle am Schneeberg


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Endlich haben wir es wieder einmal geschafft! Martin und ich hatten beide Zeit und die Bedingungen waren gut. Die 200 Meter Statikseil, die wir bestellt hatten, waren angekommen und warteten darauf eingeweiht zu werden. Aber ohne entsprechendes Aufwärmen ging es natürlich nicht und so beschlossen wir vorher auf den Schneeberggipfel zu gehen.

 

early morning touring


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Ich war mit Peter in der Halle klettern und zog endlich meinen „grünen Boulder“ damit standen alle Zeichen auf Grün. Die Verhältnisse am Schneeberg waren perfekt und das mussten wir einfach ausnutzen.

 

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Das Wochenende kam wieder näher und in den letzten Tagen hatte es heftig geschneit. Eigentlich wollte ich mit Peter noch draußen klettern, aber es gab so viel neuen Schnee, dass einer schönen Schitour nichts im Wege stand. Peter wäre zwar lieber einen verschneiten Wintergrat gegangen, aber ich konnte ihn zu einer Schitour am Schneeberg überreden.

 

Drytoolen am Untersberg


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Am Samstag war ich von meiner Grippe noch immer etwas angeschlagen und fühlte mich noch nicht 100% fit, aber wir fuhren trotzdem nach Salzburg. In Salzburg wurden wir von Andrea, Hannes & Julia sehr nett empfangen und gleich als Entschädigung für das frühe Aufstehen mit einem guten Frühstück von Andrea verwöhnt.

 

Das Höllental im Herbst


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Jetzt wo das Wetter nicht 100% ist und die Tage schon um einiges kürzer werden, bin ich wieder viel in meinen Hausbergen unterwegs. So auch dieses Wochenende. Jetzt werden gerade die Südwände sehr interessant. Auch der Gripp auf dem Felsen ist bei kälteren Temperaturen fein.

 

Brunnerweg & Stadlwandgrat


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Das Wetter versprach für das kommende Wochenende nichts Gutes. Im Westen zwar etwas besser als bei uns, aber so richtig schön sollte es nicht werden. Geplant wäre ja für dieses Wochenende Paklenica, aber mein Kletterpartner, der Manuel, hatte sich beim Bouldern ziemlich verletzt und war so klettertechnisch außer Gefecht. Ich hoffe natürlich, dass er sich bald wieder erholt.

 

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Ich sitze im Büro bei traumhaften Wetter. Schon der zweite Tag hintereinander. Ich spüre die warmen Sonnenstrahlen und bin in Gedanken zufällig gerade im Höllental. Das Telefon klingelt und die Qualitätskontrolle benötigt meine Hilfe. Nach dem Telefonat kam ich auf eine spontane Idee.

 

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Ich war noch nicht einmal 12 Jahre alt und meine erste größere Bergtour war der Dachstein von der Gosauseite. Damals gingen wir vorbei an den Seen (Vorderer und Hinterer Gosausee) und hinauf zur Adamekhütte. Am nächsten Tag gingen wir (Sophie, Pauli, Walter und ich) mit einem Bergführer über den Gletscher auf den Hohen Dachstein.

 

Die Preinerwand auf der Raxalpe


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Die Zeit war für dieses Wochenende sehr knapp bemessen, aber mit einer guten Strategie konnte ich mir einen Teil vom Samstag freischaufeln. Peter hatte kurzfristig Zeit und so trafen wir uns bereits um 06:45 in Baden.

 

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Der Bärenlochsteig führt durch eine der einsamsten Gegenden der Raxalpe und bietet sowohl beeindruckende Felsszenerien als auch großartige Blicke hinüber zur Schneealpe. Der Steig kann nicht als “überversichert” bezeichnet werden, die Versicherungen sind jedoch ausreichend.