
Ein freies Wochenende stand vor der Tür. Ich war fit und alle Verletzungen waren ausgeheilt. Das Wochenende davor konnte ich gemeinsam mit Jürgen bereits im Maltatal ein wenig Strom tanken. Wie immer packte ich am Vorabend.

Ein freies Wochenende stand vor der Tür. Ich war fit und alle Verletzungen waren ausgeheilt. Das Wochenende davor konnte ich gemeinsam mit Jürgen bereits im Maltatal ein wenig Strom tanken. Wie immer packte ich am Vorabend.

Dank Babara erholte sich meine Sehnenscheibenentzündung relativ rasch. Ein Wochenende ließ ich trotzdem sausen und versuchte mich ein wenig zu erholen. Das gemeinsame Klettern mit Markus zeigte mir, dass die Hand wieder funktionierte. Am Freitag checkten Jakob und ich noch Wetter und Quartier und ein wenig später waren wir schon unterwegs ins Gasteinertal.

Das Wilde Gamseck ist der Klassiker in Niederösterreich. Soweit ich weiß geht zur Zeit noch nicht viel in Niederösterreich. Gestern haben wir uns die Verhältnisse vom Wilden Gamseck angesehen.

Silvester rückte immer näher und ich lag krank im Bett. Die Wetterverhältnisse waren ganz gut und sogar der ein oder andere Wasserfall war kletterbar. Aber ich lag ja mit Grippe im Bett und musste mich grün und blau ärgern.

Nach so viel verregneten Wochenenden und Ausweichzielen lässt mich der Herbst nicht im Stich. Ein schönes Wochenende jagt das andere und so konnten geschmiedete Pläne endlich in die Tat umgesetzt werden.

Wie schon so oft war das Wetter für´s Wochenende wieder schlecht angesagt. Ich nahm den Telefonhörer und wählte Hubert´s Nummer und dachte bereits nach, wie wir das Wochenende mit Alternativen füllen könnten. Aber Hubert hatte eine tolle Idee! Er meinte:” Flo, schauen wir uns doch mal das Elbsandsteingebierge an!”

Die Schweizer Autobahnvignette war schon gekauft und musste sich schließlich jetzt amortisieren. Aus diesem Grund planten Jakob und ich einen weiteren Chamonix Trip.

Der Augarten ist ein 52,2 ha großer, öffentlicher Park und befindet sich in der Leopoldstadt, dem zweiten Wiener Gemeindebezirk. Idealerweise gibt es eine Menge guter Bäume und eine weiche Wiese, die sich hervorragend zum Slacken eignen.

Endlich war es soweit. Das Wetter war gut gemeldet und wir hatten beide Zeit. Einige Wochenenden und sogar verlängerte Wochenenden waren schon ins Wasser gefallen, aber dieses Mal gab es gutes Wetter!

Bei einer unserer gemeinsamen Touren kam von Hubert der „saublöde“
Vorschlag einer Quattrologie auf der Rax. Die Idee war alle „großen Wände“ an einem Tag zu beklettern. Sprich die Blechmauer, die Preinerwand, die Lechnermauern und die Klobenwand. Diese blöde Idee gefiel mir irgendwie und so wollten wir den Plan in die Realität umsetzen.